
Heinsberg, 02.02.2012 15:00 Uhr
(dd)
Im Mittelpunkt der Generalversammlung des Schützenvereins Heinsberg standen neben Ehrungen, die Wahlen und hier besonders die des ersten Vorsitzenden.
Martin Sellmann, seit 15 Jahren Chef der "Hoinsber" Schützenbrüder und davor bereits zehn Jahre als Schießmeister tätig, stellte sich nicht wieder zur Wahl.
Als Nachfolger wurde der bisherige "Vize" Edgar Poggel gewählt, der dann auch die Laudatio auf den scheidenden Vorsitzenden hielt, der mit einem Blumenstrauß, Gutschein und einem Frühstückskorb sowie der Ernennung zum Ehrenvorsitzenden verabschiedet wurde.
Unter großem Applaus bedankt sich Martin Sellmann bei den anwesenden 108 Schützen. Als Nachfolger für Edgar Poggel als zweiter Vorsitzender wurden David Schwermer und Dieter Sellmann gewählt, der bisher zweiter Kassierer war. Dieses Amt nimmt nun Michael Kaiser wahr.
Wiederwahl erfolgte für den zweiten Schriftführer Ingo Siebert und Beisitzer Dieter Rinke. Jörg Graf wird von Walter Löcker als Fahnenoffizier abgelöst. Rainer Sellmann wurde mit dem Orden für Verdienste des Sauerländerschützenbundes ausgezeichnet.
Einen breiten Rahmen nahmen die Ehrungen ein.
Der Vorstand ehrte für eine 60-jährige Treue Karl Keggenhof, Heinz Löcker, Josef Schwemer und Ernst Kaiser. Auf 50 Jahre Mitgliedschaft können Gerhard Artel, Konrad Hille, Reinhold Schwermer und Karl Heinz Schuster zurückblicken. Franz Schuster, Heinrich Schwermer, Herbert Mues, Peter Gimel, Rudolf Flöper und Toni Müller trugen sich vor 40 Jahren in das Mitgliedsbuch ein und seit 25 Jahren tragen Bernhard Balzer, Hubertus Patt, Manfred Hellner, Thomas Klünker, Albert Poggel, Christian Schmeing, Franz Theo Sellmann, Jürgen Schädler, Marc Schmeing, Martin Schneider und Theo Löcker die Heinsberger Schützen-Uniform.
Bei den Terminen ragen das Waldfest am 17. Mai, das eigene Schützenfest, das vom 13. bis zum 15. Juli gefeiert wird, und die Teilnahme am Kreisschützenfest in Altenhundem am 23. September heraus. Bei der Versteigerung der Schützenvögel erhielt Christian Schmidt mit 125 Euro den Zuschlag.
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